Jahrgang 
18 (1826)
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Preiſe ſeiner eignen Erzeugniſſe gehabt hat, welche gegen diejenigen niedrig erſcheinen, an die ſich un⸗ ſere Zeitgenoſſen von den 1790ger Jahren, bis vor etwa 5, 6 Jahren gewoͤhnt haben.

Zum Beweiſe dieſer Aeußerung und zur Beru⸗ higung mancher Landwirthe, welche nicht Luſt oder Gelegenheit beſitzen, aͤltere Quellen dieſerhalb zu Ra⸗ the zu ziehen, ſei es dem Verfaſſer dieſes vergoͤnnt, die jaͤhrlichen Durchſchnitts⸗Marktpreiſe der letzten 125 Jahre von zwei Staͤdten des noͤrdlichen Deutſch⸗ landes beizufuͤgen, in welchen faſt ſtets ein lebhafter Getreidehandel gefuͤhrt iſt, und die von ſchiffbaren Stroͤmen zu weit entlegen ſind, als daß durch er⸗ leichterte Zufuhr von weit entlegenen oder uͤberſeei⸗ ſchen Kornlaͤndern die Preiſe bedeutend alterirt ſeyn koͤnnten; die vielmehr auf die Zufuhr auf der Achſe aus dem Innern des Landes in der Regel angewie⸗ ſen ſind; wie ſich denn ihr Abſatz in der Regel auch nur auf innern Verbrauch und Verkauf in das In⸗ nere des Landes beſchraͤnkt. Es ſind Hannover und Nordhauſen. Dieſe Staͤdte haben in der benannten Zeit ganz gleiche Schickſale gehabt, welche auf den Getreidehandel Einfluß aͤußern. Die Fol⸗ gen eingetretener Mißernten hatte die Eine wie die Andere zu gleicher Zeit zu tragen. Kriegsereigniſſen waren ſie gleichzeitig ausgeſetzt; außer daß die fran⸗ zoͤſiſche Invaſion Hannover im Jahre 1803, die An⸗

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