Jahrgang 
17 (1826)
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der Frhr. v. E., den Todten citirt haͤtte, um ſich Lobreden von ihm halten und mir Schmaͤhungen oͤf⸗ fentlich ſagen zu laſſen. Jetzt kann ich nicht umhin, ihn durch Erzaͤhlung unſerer Verhaͤltniſſe im Leben zur Ruhe zu bringen.

Wenn der ſel. Graf ſeit meinem letzten Beſuche, wo er mich ſehr freundlich aufnahm, wegen meiner wahrhaften aber moͤglichſt gemilderten Aeußerungen wohl etwas geſpannt gegen mich war; ſo wuͤrde er ſich doch, auch nicht vertraulich, ſo uͤber mich geaͤußert haben, als es in dem Schreiben an den V. geſchehen ſeyn ſoll; wenn nicht ein Proceß, we⸗ gen Schadloshaltung von der einen und Injurien von der andern Seite, entſtanden waͤre, worin ich vom Koͤnigl. Oberlandes⸗Gerichte zu Stettin aufge⸗ fordert wurde, als Sachverſtaͤndiger mein Gutachten abzugeben. Ich lehnte dies aus mehreren Gruͤnden, beſonders weil ich mit beiden Theilen in freundſchaft⸗ licher Verbindung ſtehe, ab; erhielt aber vom Ko⸗ nigl. Kammer⸗Gerichte zu Berlin die Weiſung, daß ich ſchuldig ſey, das Gutachten abzugeben und mich dem nicht entziehen duͤrfe. Ich ward nach vollfuͤhr⸗ ter einzelnen Beſichtigung eines mir vorgefuͤhrten Hau⸗ fens von beinahe 100 Stuͤck Mutterſchaafen eidlich und articulirt zu Protocoll vernommen und mußte mein Urtheil dahin ausſprechen, daß dieſe Schaafe ſchlecht und des Preiſes bei weitem nicht werth ſeyen, auch daß ſie, nach meiner Kenntniß von der Rochs⸗