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dieſes Gutes und deſſen Düngerproduction, dann ein Durch⸗ ſchnitt des Ernte⸗Ertrages von den Früchten bei verſchiedener Fruchtfolge und Vorbereitung, und bei verſchiedenem Düngungs⸗ zuſtande des Ackers berechnet, und aus dem Vergleiche dieſer Ergebniſſe die Geſetze der Statik hergeleitet werden.
Um die Größe des Reichthums des Ackers zu finden, muß der durch eine Vermehrung des Reichthums bewirkte, in den Durchſchnitts-Ermittelungen gefundene, höhere Ernte⸗Ertrag der in der gegebenen Flur am ſicherſten gerathenden Frucht in der Art zum Grunde gelegt werden, daß berechnet wird, wenn zu einem um ſo viel erhöheten Ernte⸗Ertrage, ſo viel mehr Reichthum erforderlich war, wie viel Reichthum wird dann zu Hervorbringung des ganzen Ernte⸗Ertrages vorhanden ſeyn müſſen?
Die Vermehrung des Reichtums durch eine Düngung er⸗ giebt ſich durch Berechnung der durch die Düngung hervorge⸗ brachten Ernteprodukte.
Die Verminderung oder Vermehrung des Reichthums durch den Anbau eines Gewächſes wird durch den Ernte⸗Ertrag der nachfolgenden Frucht erkannt.
Die Thätigkeit des Ackers und die Aneignungskraft der Gewächſe wird aus den, in den Durchſchnittsberechnungen ge⸗ fundenen, Ernte⸗Erträgen hergeleitet.
Die Erhöhung der Thätigkeit durch Düngung oder Brache ergiebt ſich durch Vergleichung des Ertrages zweier, unter übri⸗ gens ganz gleichen Verhältniſſen, ſtattfindenden Ernten, nur mit dem Unterſchiede, daß zu der einen die Urſach zur Erhö⸗ hung der Thätigkeit gegeben iſt, bei der anderen aber dieſe Urſach fehlt.
Um meine Anſichten und Ideen deutlicher zu machen, will ich den modus ausführlich beſchreiben, den ich bei Ausmitte⸗ lung der ſtatiſchen Geſetze für ein beſtimmtes Gut beobachlet
und angewendet habe. 8 Jedoch muß ich zuvor zu mehrerer Deutlichkeit einige, den Berechnungen zum Grunde gelegte, Annahmen und Grundſätze näher anführen.
1) Halte ich es für angemeſſener, den Reichthum und die
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