entwichen iſt, kann niche eeamaſi ſeyn. Bleibt der gewöhn⸗
liche Stallmiſt zu lange Zeit in großen Haufen liegen, ſo gehet die Gährung deſſelben zu weit, und es entweichen viele Gaſe; aber der größte Nachtheil iſt, daß der Miſt alsdann in ſpeck⸗ artigen Zuſtand gekommen und in demſelben ſehr ſchwer theilbar iſt. Entſtehen nun beim Ausbreiten oder Streuen eines ſolchen Miſtes auf dem Acker Ballen, und werden dieſe beim Pflügen nicht gehörig mit Erde bedeckt, alſo der Austrocknung durch die Luft ausgeſetzt, ſo kann in denſelben die nothwendige Gäh⸗ rung nicht ſtattfinden, ſondern ſie erleiden vielmehr einen wirk⸗ lichen, langſamen Verkohlungsprozeß, uud ſolcher verkohlter Dünger wirkt gar nicht auf den vorhandenen Humus, und giebt ſelbſt nach ſeiner Verrottung eine ſehr geringe Menge Humus. Die Excremente des Viehes, beſonders des Rind⸗ viehes, kommen ohne Strohzuſatz viel ſchwerer in Gährung, erleiden aber bei ſtarkem Luftzutritte den nachtheiligen Verkoh⸗ lungsprozeß eher, als der mit Stroh verſetzte Dünger.
3) Um die gehörige Quantität Feuchtigkeit zu erhalten, kann zu trockenes Land, beſonders Wieſen„bewäſſert, und zu
naſſes entwäſſert werden.
4) Die Einwirkung der Atmosphärilien läßt ſich erhöhen,
durch Anbau von Gewächſen, die ein ſtarkes Abſorbtionsver⸗ mögen beſitzen, durch gehörige Lockerung des Ackers und durch Erzielung kräftiger Pflanzen, zu welcher eine zweckmäßige Frucht⸗
folge, und eine, für die Kraft und Beſchaffenheit des Ackers richtig gewählte Frucht, bei gehöriger Ackervorbereitung, ſehr
viel beiträgt. Nur kräftige Pflanzen vermögen durch ihre voll⸗ kommen ausgebildeten Blattorgane ſich im hohen Grade die Kohlenſäure der Luft anzueignen, und auf dieſe Art ihren mei⸗
ſten Nahrungsbedarf aus der Luft zu entnehmen, wogegen
ſchwächliche, kränkliche Pflanzen faſt lediglich auf Koſten des in dem Acker befindlichen Humus leben. Auch kann nur eine dicht geſchloſſen ſtehende Frucht, die aus dem Acker aufſteigen⸗ den Gaſe zwiſchen ſich zurückbehalten, aber bei ſchwach und einzeln ſtehender Frucht wird jeder kleine Windſtoß dieſe Gaſe mit ſich entführen. Hierdurch kömmt es auch, daß eine gut ſte⸗ hende Frucht den Acker in höherem Kraftzuſtande hinterläßt,
dls Ge brätung ſe lrſac iine glec neht Et dn vori
Vi geht dat hühfe vo Früchte, nicht al gen wir ten Frü der Erſ aus der
ſcbf
erbaue zen ha⸗ nur ein als z. andere biren, mudſe Theile gegebe und Gewi render zu die ſenfrü
W Ackerk und de hes ve Rtoßen


