Jahrgang 
4 (1819)
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Allein dieſe Beſtimmung ſcheint nur der Ordnung wegen gemacht zu ſeyn, da in der Koͤnigl. Ca⸗ binets⸗Ordre geſagt worden:nichtsdeſtoweniger concurriren die allgemeinen Staats⸗Fonds, in ſo weit es deſſen bedarf, zur weitern Ausbil⸗ dung, Verbeſſerung und Erhaltung dieſer In⸗ ſtitute. Es iſt aber nach vollendeter Einrich⸗ tung keinesweges zu beſorgen, daß es deſſen be⸗ duͤrfen ſollte, da die Stamm⸗Schaͤferei⸗Wirth⸗ ſchaften unter der Verwaltung, worunter ſie ſte⸗ hen, gewiß rentiren werden, wenn man anders die Adminiſtration frei wirken laͤßt, ſie nicht durch Formalien laͤhmt und durch Schreibereien ermuͤdet. Es wuͤrde uns zu weit fuͤhren, uns auf andre Zwelfel des Verfaſſers, die ſich bei naͤherer Bekanntſchaft mit der ganzen Einrichtung von ſelbſt aufloͤſen, einzulaſſen.

Hr. Iwan Andreewitſch Schroͤer, uͤber Herrn Schwerz Warnung wegen des Tiefpfluͤgens. Er findet des letztern Bedenklichkeit hinſichtlich des erforderlichen Duͤn⸗ gers zur Befruchtung einer bedeutenden Maſſe heraufgebrachter wilden Erde ſehr begruͤndet und das tiefe Unterpfluͤgen des Miſtes verderblich. Allein Wurzelgewaͤchſe, meint er, muͤßten doch einen tiefen Boden haben, deshalb will er dieſe nicht im allgemeinen Umlauf uͤber das ganze Feld bringen, ſondern auf einen beſondern Theil