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Miſt nach den Meyerſchen Formeln berechnen, nach welchen ſich im Weizen die Koͤrner zum Stroh wie 30: 100, im Rocken 40: 100, in der Gerſte 64: 100, im Hafer 60: 100, in den Erbſen 35: 100, und das Stroh zum Miſt wie 10: 27 oder wie 37: 100 verhalten. Die Koͤrner ſind ſo angenommen, wie ſie in dem Aufſatze:„Ue⸗ ber die Werthſchaͤtzung des Bodens“ ausgemit⸗ telt worden ſind.
Ehe uns der um die Landwirthſchaft hoͤchſt verdiente Staatsrath Thaer den Staar ſtach, hatten wir in Schleſten entweder gar keine, oder doch ganz unvollkommene Grundſaͤtze, und dieſen zufolge ſetzten wir auf eine gute Duͤngung 10 Fu⸗ der, auf eine mittelmaͤßige 8 Fuder, und auf eine ſchwache Duͤngung 6 Fuder Miſt. Wenn wir nun ein Fuder Miſt zu 2000 Pfund annehmen, ſo rech⸗ neten wir auf gute Duͤngung 20000 Pfund;
mittelmaͤßige 16000 ⸗ ſchwache 12000
Wenden wir dieſe Grundſätze auf vorſtehende Tabelle an; ſo finden wir, daß, wenn wir jeder Bodenklaſſe den Miſt im ſechsjaͤhrigen Umlaufe wieder geben, den wir aus dem von ihr geerndte⸗ ten Stroh, mit Huͤlfe des nahrhaften Futters, an Wieſen⸗Kleehen, Gras oder Gruͤnzeuge, ge⸗
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