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Wenn indeß die Garbenzahlen in mehr bemel⸗ detem Werthſchäͤtzungs⸗Aufſatze nur praeter prop- ter angenommen worden ſind, welches zu dem dor⸗ tigen Zwecke hinlaͤnglich war, zu Ausmittelung des Miſtes aber mehr Genauigkeit erfordert wird: ſo werden wir zu dieſer gelangen, wenn wir das Stroh aus den Koͤrnern ableiten, und davon den Miſt berechnen.
Hier koͤnnen wir aber nicht ein einjaͤhriges Ver⸗ haͤltniß der Koͤrner zum Stroh zum Grunde legen, weil das leicht truͤgen kann, in ſofern das im Ge⸗ treide wachſende Unkraut, die Witterung waͤhrend der Bluͤthe, ſtarke Stuͤrme zur Zeit der Reife u. dgl. einen großen Unterſchied machen koͤnnen.
Fractionsmaͤßige Verhaͤltniſſe aus mehreren Jahrgaͤngen und aus verſchiedenen Gegenden ſind hier ſo, wie uͤberall, die ſicherſten, und dieſe hat der unermuͤdete Staatsrath Thaer gezogen, und im erſten Bande der rationellen Landwirthſchaft angegeben, und es iſt dieſen Verhältniſſen um ſo mehr zu trauen, als ſie mit meinen dießjaͤhrigen Proben, mit Ausſchluß des Hoͤhe⸗Weizens, wo⸗ von ich aber die Urſache ſchon oben angegeben ha⸗ be, ziemlich uͤbereinſtimmen.
In der nebenſtehenden Tabelle D. werde ich alſo das Stroh nach den Thaerſchen, und den
Thaers neue Annalen. 1V. Bd 3. St, Oo


