(5¹13) erhoͤhete, bis endlich auch die bis dahin vom Waſ⸗ ſer noch freien Stellen damit bedeckt waren.
In der Mitte, oder vielmehr an Stellen, wo die Niederung am tiefſten geweſen, ſoll das brauch⸗ bare Torfmoor in einer 8, 10 bis 12 und mehrere Fuß tiefen Lage vorkommen; aber wegen des von allen Seiten hereindringenden Waſſers, das nicht wegkommen kann, weil dazu nicht die erforderli⸗ chen Anſtalten gemacht ſind, nur auf einige Fuß Tiefe benutzt werden koͤnnen.
In einigen Gegenden liegt unmittelbar unter einer flachen Moorrinde ein ſandiger mit Kalkthei⸗ len vermiſchter Lehm. Ich fand dieſes unter an⸗ dern ſo an der weſtlichen Seite der Treene, wo die Ebene ſich in eine ſanfte Anhoͤhe erhebt. Eine ſol⸗ che Ebene, der es an Abfluß des Waſſers ſchien gefehlt zu haben, war dennoch allenthalben mit Moor bedeckt. Die Unterlage beſtand aus Lehm und Lehmmergel, wodurch das Waſſer zuruͤckge⸗ halten war.
Dieſe dem erſten Anſchein nach ſo unwirthba⸗ ren Bruͤcher und Moore enthalten, nach den we⸗ nigen Beobachtungen zu urtheilen, die ich hier an⸗ zuſtellen Gelegenheit fand, einen Boden, der einer weit beſſern Kultur fähig, wenigſtens lange nicht ſo ſchlecht iſt, wie er dem erſten Anblicke nach zu


