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gar nichts ſaͤhen. Vor dieſen koͤnnen wir uns nicht anders retten, als wenn wir ſie beſtimmt fragen, was unter ihren Hauptausdruͤcken zu verſtehen ſey, und dann den angegebenen Sinn recht ſcharf auffaſſen.
Doch wir wollen von der neueſten Philoſophie wieder zum Miſt uͤbergehen!
Der Herr Einſender obiger Fragen hat alſo voͤllig Recht, mich zu einer beſtimmten Erklaͤrung uͤber meine Duͤngerberechnung und das Verhaͤlt⸗ niß, welches ich zwiſchen Fuͤtterung ſammt Ein⸗ ſtreuung und Duͤngergewinn annehme, aufzu⸗ fordern.
Zwar haͤtte ich, ich geſtehe es, dieſe Erklaͤrung lieber noch etwas verſchoben, bis ich, auf die Re⸗ ſultate großer und kleiner Verſuche, welche meh⸗ rere eifrige Befoͤrderer der gruͤndlichen Landwirth⸗ ſchaftskunde anzuſtellen uͤbernommen haben, ge⸗ ſtuͤtzt, mit der Zuverlaͤſſigkeit, welche oft wieder⸗ holte Erfahrung giebt, daruͤber haͤtte ſprechen koͤnnen. Indeſſen kann es nuͤtzlich ſeyn, auch fruͤ⸗ her daruͤber zu ſprechen, weil dies mehrere veran⸗ laſſen kann, ihre Aufmerkſamkeit auf dieſen hoͤchſt wichtigen Gegenſtand zu richten, auf welchen die ganze Lehre von der zweckmaͤßigſten Verbindung der Acker⸗ und Viehwirthſchaft, und ihrem ge⸗


