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ſchaften blickt, ſo findet man immer, daß das groͤßte Hinderniß der Vervollkommung nichts anderes iſt, als— Mangel an Duͤnger. Wenn große Wirthſchaften, auf welche wir hier keine Ruͤckſicht nehmen koͤnnen, damit hinlaͤnglich ver⸗ ſehen ſind, ſo iſt dies gar kein Wunder, auch gar keine Kunſt. Sie ſind gewoͤhnlich im Be⸗ ſitz deſſen, was den Duͤnger⸗Vorrath vermehrt. Da giebt es Wieſen in Menge, große Schaͤferei⸗ en mit weitlaͤufigen Weide⸗Revieren, Huͤrdela⸗ ger den ganzen Sommer hindurch, Brauereien und Brannteweins⸗Brennereien, auch wol gar Zehnten von Bedeutung u. ſ. f. Wer da nicht wirthſchaften kann, verdient nicht den Namen eines Landwirthes. Aber wie dann, wenn alles dies fehlet? Wenn der kleinere Landwirth ſogar in mancher Hinſicht unter dem Drucke des groͤ⸗ ßern ſteht? Dann iſt um ſo groͤßere Anſtrengung noͤthig. Was nicht zu aͤndern iſt, vergißt man und thut das, was in ſeinen Kraͤften ſteht. Und wahrlich, da iſt noch viel zu thun. Anſtatt daß wir alſo unſere Zeit mit Klagen uͤber die Hinderniſſe von außen zubringen, wollen wir lieber die Fehler aufſuchen, die wir ſelbſt noch machen und deren Verbeſſerung in unſerer Macht ſteht. Ich will jetzt nur auf ein einziges, aber


