Jahrgang 
4 (1804)
Einzelbild herunterladen

um ſo mehr Hoffnung, da auch in unſern Ge⸗ genden bereits ein gluͤcklicher Anfang gemacht worden iſt, deſſen Fortſetzung um ſo nothwen⸗ diger werden wird, jemehr der Landwirth durch ein gewiſſes ungluͤckliches Ereigniß tief herunter gebracht worden iſt. Gewiß wird jeder, der die Lage der Dinge kennt, dazu beitragen, den Landwirth in den Stand zu ſetzen, daß er ſich wieder erholen koͤnne.

So wahr es nun iſt, daß den gluͤcklichen Fortſchritten der Landwirthſchaft ſchwere, un⸗ uͤberſteigliche Hinderniſſe in den Weg gelegt wer⸗ den, die nicht anders als von außen her, oder deutlicher, von oben herab weggeraͤumt werden koͤnnen: ſo gewiß iſt es aber auch, daß die meiſten Landwirthe in ihrer Lage und in ihren Verhaͤltniſſen weit mehr thun koͤnnten, als ſie wirklich leiſten. Bald fehlet es ihnen an Kennt⸗ niſſen, die ſie ſich aber leicht verſchaffen koͤnnten; bald fehlet es an gutem Willen. Gewohnheit, der Tyrann faſt aller Menſchen, Vorurtheile, Aberglauben, Traͤgheit, Einbildung und Stolz tragen das Ihrige ebenfalls richtig dazu bey, die Fortſchritte zu hemmen, die billig gemacht wer⸗ den ſollten.

Wenn man in das Innere der kleinen Wirth⸗