Jahrgang 
1 (1804)
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wird, ſo darf man auf jene Vorarbeit wenig rechnen.

Die Beſtellung der Huͤlſenfruͤchte draͤngt vor allem, und es wird damit, nach der Mei⸗ nung Vieler, zu ſpaͤt werden. Wenn man in⸗ deſſen nur den erſten guͤnſtigen Zeitpunkt da⸗ zu wahrnimmt, das dazu beſtimmte Feld moͤg⸗ lichſt entwaͤſſert, ſo thut man ſeine Pflicht, braucht ſich durch die Zeit des Jahrs nicht abſchrecken zu laſſen, und kann von verſpaͤteter Ausſaat noch einen gluͤcklichen Erfolg hoffen, wie mich die Erfahrung mehrmals gelehrt hat.

Mit der Gerſte⸗ und Hafer⸗Ausſaat ſich zu uͤbereilen, bevor der Boden die gehoͤrige Waͤrme und Conſiſtenz erlangt hat, waͤre feh⸗ lerhaft. Aber die Anſtrengung aller Kraͤfte wird erforderlich ſeyn, ſobald der Boden pflug⸗ bar geworden iſt, damit er bey trockener Wit⸗ terung ſich nicht um ſo mehr zuſammenziehe und erhaͤrte, je ſchlammiger er durch das Waſſer geworden iſt.

In vielen Diſtrikten zeigen ſich die Maͤuſe in erſtaunlicher Menge. Wie dieſe Gaͤſte, die man vor Winter ſehr wenig bemerkte, ſich bey der veraͤnderlichen Witterung dieſes Winters