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Monats ungeachtet, wo ſie fruͤh und gut, be— ſonders auf ebenem Acker, beſtellet war, und die Furchen einigermaßen Abzug hatten, gut und geſund geblieben. Die aͤuſſeren Blaͤtter ſind zwar zum Theil gelb und angefault, aber die Pflanze iſt im Herzen und Wurzeln geſund, und beſonders im letztern ſehr ſtark. Mit der ſpaͤten Saat ſieht es aber zweifelhafter aus, und ſie verlangt nun eine gute milde Witterung, wenn ſie ſich erholen und der gebliebene Stamm den ausgegangenen erſetzen ſoll. Neuen Wider⸗ waͤrtigkeiten wuͤrde ſie voͤllig unterliegen.
Die Winter⸗, Ruͤbs⸗ und Rapſaat iſt, wo das Waſſer gehoͤrigen Abzug hatte, ſehr gut geblieben. Auch hat ſich der Klee gut gehalten, ungeachtet ſein im Januar hervorgekommener Trieb natuͤrlich wieder erfroren iſt.
Die ſo ſehr verſpaͤtete Fruͤhjahrs⸗Beſtellung macht nun, daß eine tvockene milde Witterung vorzuͤglich wuͤnſchenswerth iſt. Der Boden hat ſich ſo voll Waſſer geſogen, daß er ſich noch in dem Zuſtande eines Breies befindet. Fleiſſige Wirthe haben im Januar vorgearbeitet; da aber der gelockerte Boden, durch das viele eingeſogene Waſſer, ſich um ſo mehr binden


