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was ausser uns ist, sowohl in Beziehung auf das, was war ehe wir uns mit Bewußtseyn dachten, als auf den Zu'kand der jeßigen Existenz, und auf das was künftig seyn wird.
Seine Toleranz gegen abweichende Lehren, und die Bes.
scheidenheit welche jede seiner eigenen Urtheile begleitete, entstand dorten aus den gemachten vielen Erfahrungen von' den Unvollkommenheiten des Ausdrucks der Gedanken, der Darsteilung dessen, was den Sinnen nicht anschaulich ist, und von denen daher rührenden häufigen Mißverständ» nissen und Irrthümern.
Von Öftern 1932. bis Michaelis 1733. sekte er seine Studien in Helmstädt fort, nachdem er ein halbes Jahr uf Wiederholung der zu Jena getriebenen Wissenschaften, bey seinem Vater verwendet harte. Dort aber fand er wes nig Besriedigung, das abgerechnet, was die beyden von der 4ardt ihn lehrten, und besonders der ältere, des damals keine Vorlesungen mehr hielt, durch Privatunterredung mittheilte.
Er sehnte sich jet nach einer Hofmeisterstelle, um nicht länger mit den Eltern den sauren Erwerb ihres Fleiss ses und Sparsamkeit zu theilen, und zu. seiner eigene künftigen Beförderung Wege zu bahnen, die Geschicklichkeit und Tugend, ohne alle unterstüßende Vorsprache, so selten durch sich selbst öfnen... In Bekümmernissen hierüber. übers raschte ihn unerwartet eine Einladung von Retsch zur, Rückkehr nach Jena. Er sollte ihm an einigen gelehrten Arbeiten Lülfe leisten, und Privat Vorlesungen: halten. Mit allen Vovrempfindungen des Vergnügens ward" der Ati- itag angenommen, we"hes seine Wißbegierde von solchem
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