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Ein Matter ab, und hiedurch ward nicht nur Geschma> an Ers S1;" forschung der Natur erregt, sondern auch manche Kenntniß Bling erworben, deren sich oft der Stubengelehrte schämt, obs Ia NIE gleich gerade seine Unwissenheit hierin, so leicht den widris | gen Schein der Pedantexie auf ihn wirft.
: Imme Vom Anfange des Jahrs 1727. an, fand seine Wißs AUDes Ops Gegierde wachsende Nahrung, auf dem damals schr bes Reime rühmten Gymnasium in Göttingen, welches mit mehres 2 este zen vortreflichen Lehrern beseßet war, und unter diesen wur, 19 4 Det den ihm Stempel und Wähner besonders nüäßzlich, 113 isset Schon hier theilte er gleich den Bienen, den gesammsleten Win mit Vorrath mit anderen, ünd verschafte sich durch Unterweis Misigy sung der Kinder eines Predigers nicht nur seinen Unterhalk, ) Nu sondern machte auch die Gaben geläufig, die ihn in seiner
| Winte, nac<herigen Beltimmung so slänzend auzzeichneten., mh, die Auf Ostern 1730. vertauschte er den bisherigen Aufs pW 214, enthält mit Jena, wo er in den Hörsalen von Reusch- 194) Bey Röbler, Hamberger und Wiedeburg sich allen Zwei: : 1 gen der Philosophie, bey Hofmann aber der hebräischen 1189110 1ht Sprache widmete. Der erstere unter jenen ließ ihn nebst ) En wenigen anderen an einem Vortrage über die<ristlichen 188) 1) Glaubenslehren, und an Uebungen Theil neömen, durch . 10 Vernunftschlüsse geltende Wahrheiten zu prüfen, bezwei- Finn felte zu bestimmen. Aus dicsen anhalteuden Versuchen der Miri 4 Verstandskräfte, entsprang sein nie ermatteter Forschungs? . trieb nam Gründen der Gewißheit und Ueberzeugung, von 2 iissels allem was des Nachdenkens würdig ist: sie erweckten die - ie ihm stets treu gebliebene Meinung von der Unzülänglichs 08 Jeßl keit des höchsten menschlichen Wissens zur evidenten Ent; 5 41.)8(01 hüllung des Inneren. unsers eigenen Wesens, und dessen
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