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obgedachten Verordnung erwehnt worden, nicht in Anwen,
| ent WESTIE| Gemeiner Bescheid Königl. Justikßcanzley zu Han- V, nover, vom 1otm März 1751. die Anführung'"7 BP des Tages der eingewandten oder erwählten
Appellation in den Apostolis der Unterg» iw richte betreffend."T Das hiedurch erneuerte Ausschreiben, welches den 22sten| OM December 1742. erlassen worden, giebt sämtlichen Unters' obrigkeiten auf, in denen auf die schedulas appellationum 4
zu ertheilenden Decretis, den Tag der Eingabe oder das j Praesentatum zu exprimiren; wenn aber dieses ausser Acht| nN gelassen wird, sollen sie in zwey Rthlr. Strafe verfallen ir seyn, und solche sogleich executive beygetrieben werden.(as Dey Exaction dieser Geldbuße, ist in neucren Zeiten Zip verschiedentlich zur Entschuldigung angeführt worden, daß 0“ vorermeldetes Ausschreiben nicht zur Wissenschaft der Obrigs'(4,8 Feiten gediehen, auch in der Amts; oder Gerichtsregistratur EM nicht vorzufinden sey, daher hat man sich dann bewogen- iin gesehen, erwehnte Verordnung, mittelst obigen Gemeinen M
Bescheides zu wiederholen. Uscht ||[Psd
LT 4 8) Verordnung die Brief: Besteller und Wagenmei- en hin ster beym Postamte Göttingen betreffend.| Ausg
; Hannover den 7ten May 1791.' 5) Zur Ordnung in der Brief; und Packerey» Bestellung bey wen dem Postamte Göttingen, ist folgendes Regulativ, nach w :-den


