Artistes des verstorbenen Geheimten Cammerraths von Zei-
necken lieferte er viele Ergänzungen 3 auch hat er einige Re-| Den X censionen zu den Gottingischen Anzeigen beygetragen. Er| 145M besaß nicht bloß sondern benußte auch eine quserlesene Biblio- Reg thef und Kupferstich/Sammlung. Erstere ist an den Herzog[425 von Oldenburg verkauft worden? beyde aber werden seinen Den 2 Namen in der Literair- und Kunst-Geschichte verewigen. 9| Den? "Den s8ten, Hr. Pastor Franke zu Bienenbüttel. Darf Den 13ten,; Frau Pastorin Grumbrecht geb. Trumpf zu Dum
Hameln.„- :Den x14ten, Frau Pastorin Ruge geb. Hahn zu Breitenfelde,| SIED In der Nacht vom r5ten auf den r6ten; Frau Räthin Ebel
geb. Busmann zu, Zelle. Degen| Den 16ten; Hr. Hauptmann von Braun im sten Cavalle-(tw
rie/Regim.“ 3 == Hr. Pastor Bonati) zu Warenholz.!(27|| Den 17ten; Hr. Lieuten. Rönig vom hann9v. Land-Regim. pe) == Verwittwete Frau Pastorin Yiüller geb. Over- I22S
beX zu Hanstedt.| Den 18ten, Hr. Major von Röhden im z5ten Cavall. Regim.|
zu Harburg.)
1110007)
Ein Mann von seinen Obern geschäßt, von seinen Cam-
meraden und Dfficieren geehrt,'und den Unterzogenen wie Vater geliebt. Alle diese haben an ihn einen würdigen, bra- ven, thatigen, geschiäten Hfficier, aber seine Freunde einen redlich warmen Freund verlohren=- und die Armuth beseufzt in seinem Verluste, einen gutherzigen Wohlthäter, der in der Stille reichlich unterstüßte. . Die Hauptzüge seines-Charaeter8 waren, eine nie ger trübte Heiterkeit, der Spiegel ciner reinen Seele, herzliche Gutmürhigfeit, Dienstfertigkeit gegen Jedermann, seltene Bescheideyheit, und. von saufter. Belehrung gegen seine Un- tergebene. Er war von Herz und Sinn wie ein Kind, han- delte aber wie ein Mann. Er gehvorete zu den wenigen glück- lichen Menschen, die im Laufe ihres Lebens nicht einen Feind hatten. Wer ihn kannte liebte ihn.
Den 18ten, Hr. Bürgermeister Zöltig zu Möllu. Fromm - und rechtschaffen, suchte er Menschen/ und Gerehtigkeits/ liebe mit einander zu verbinden. Sein Tod veranlaßte all-| gemeines Bedauren in der Bürgerschaft. Die Thränen, welche sie am Tage seiner öffentlichen Beerdiaung um ihn. vergoß, sind Beweise ihrer Liebe und seines Werths,:
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