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lich nicht unbeträchtlichen Kosten reichlich er⸗ setzen.
Gern schaffte ich die zwey Rockensaaten hinter⸗ einander ab, wenn ich nur wüßte, was ich an die Stelle der zweiten Rockensaat(die indessen in den meisten Jahren gegen den Braachrocken wenig verliert) bringen könnte. Mit Hafer mag ich es nicht wagen, weil ich befürchte, daß er mir auf dem Lande in der zweiten Düngertracht sämmtlich verfault, und zu Gerste in der zwei⸗ ten Düngertracht kann ich mich unmöglich ent⸗ schließen, seitdem ich den unendlichen Vorzug der Braachgerste kenne).
) Ich will eine doppelte Rockensaat nicht durchaus und unter allen Wirthschaftsverhältnissen tadeln, ob ich sie gleich gegen die Regeln eines vollkom⸗ menen Fruchtwechsels halte. Der Stoppel⸗ Rocken giebt oft recht gut. Indessen bin ich überzeugt, daß der Ertrag des Ganzen größer seyn würde, wenn der Hr. Verf. statt dessen Hüͤlsenfrüchte, dann Rocken nähme, und unter diesen im Frühjahr Klee und Grassaamen säete. Die Hülsenfrüchte wurden eine ungleich gröbere Masse Pferdefutter liefern als der Hafer, der Rocken aber den Stoppel⸗Rocken weit übertref⸗ fen, besonders wenn es Ihm(wie ich bey der Kraft, worin seine aufgebrochene Dreeschbraache


