Jahrgang 
2 (1800)
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Erfolge man, ohne jene Kenntniß, nicht immer vergewissert seyn kann. Hiezu kommt noch, daß

ausserdem noch eine Menge von Verbesserungen zu machen sind, die sich schneller und sicherer

verzinsen, als das Auffahren der Erde. Doch fangen unsere Ackerbesitzer seit einigen Jahren an, Hand an das Werk zu legen. Vor dieser Zeit fand man in der hiesigen Gegend eine Menge von Dornrainen, welche nicht allein die Grenzen der Aecker verengeten, sondern ihnen auch merklichen Schaden zufügten, indem sie aus dem daran stoßenden Acker den Dünger aussogen, ein Lieb⸗ lings-Aufenthalt der Feldmäuse und anderes Un⸗ geziefers waren, und den Saamen des Un⸗ krauts, welches zwischen den Dornen gewachsen war, auf den Acker auswarfen. Allein je höher der Werth der Aecker gestiegen ist, desto mehr verschwinden diese unnützen Raine. Eben das Schickfal trifft auch die mitten im Feldern stehen⸗ den wilden Obst⸗ und andere Bäume, welche ebenfalls das Land aussaugen, und wie die Dorn⸗ rainen ein unangenehme Zuflucht für die Vögel sind. Eine vorzügliche Verbesserung des Bodens ist auch noch das Wegschaffen der Steine von den Aeckern. Es läßt sich leicht denken, daß in einer gebirgigten Gegend nicht alle Felder von