-- 373= zur Erziehung der Johannis- und Stachelbeersträu- cher hat, sollte sein Geld nicht an Fremden Wein verschleudern. Die. leicht zu erlernende Kunst ist ja jeßt so weit gediehen, daß man sich seine Lieb- lingssorte! machen und wohlfeil;trinken kavn.
Ein Vortheilchen, aus Johannis-.und Stachel» beeren vorzüglichen Wein-zu machen, will ich hier meinen Lesern mittheilen 3; es. besteht darin„daß man die Presse nicht; so stark anzieht, damit: die Kerne nicht angegriffen werden. Diese enthalten einen Stoff, der diesen Wein nicht nur verräth, sondern. auch verschlechtert..-Man bekommt zwar durch. den geringern DruE. der Presse weniger Saft, aber dieser ist. desto besser und kann durch Wasser vermehrt und.durch Zu>kerzuseßen verstärkt werden. Was man bei dem wiederholten Press sen erhält, kann zu Essig oder geringerem Getränke verwendet werden,
14. Man hat neuerlich ein, so viel ich weiß, früher zu diesem Behufe noch. nicht versuchtes Ge» wächs,.die'Stängelerdup fel, Topimamburs, angewendet, ein geistiges Getränk daraus:zu ma2 <en. Ich. selbst bin davon nicht weiter unterrich- tet, sondern yerweise guf, folgendes, von mir noch ungelesenes„Büchlein; Fr. 1v..K3 pk en, Helianth;z ein weingeistiges Getränk aus Erdäpfeln= He lianthus tubecosus L,-- 8. Halle,(9 Gr,)


