Fu SUR wm
rücksichtigen möge, weil sie der Theorie keine82 wegs widerspräche.„-
13.“ Die Wein»- und Eiderbereitung hat mit Einschluß des Rebenbaues Zuwachs an Literatur erhalten. Kec<hts Anleitung erhfelt eine 3te Aufl.= &, Serviere, Oenologie oder theoretisch prakt. Lehre von der Kultur, Erzeugung, Kelterung, Gährung 2e. der Weine, Nebst den neuesten uhd wichtigsten Beobachtungen der bewährtesten franzd» sischen, teutschen und englischen Oenologen über die Gwinnung fämmtlicher Obstweine, des Wein-| essigs und die Destillation der Hefenbrantweine, so wie über die Entfuselung aller Brantweine. Mit 4 Steindrue. 3. Ilmenau,(18 Gr.);
Großartig ist die Weinbereitung aus Obst, Stachel- und Johannisbeeren- in Althaldensles ben. Hier kann man lernen, wie nicht nur un? benüßte Räume zum hohen Erträge zu bringen, fondern auch neue up„ehen in werden können.
Es ist erfreulich zu Sechibiiten„ daß man auch im ndrdlichen Teutschlande Fortschritte in der Obstweinbereitung, die so“ leicht und nüßlich ist, macht. Gut bereitet, ist bekanntlich dieser Wein so gut, dfters aber“besser, als der fremde, theuer
; bezahlte“ Traubenwein; der gewdhnlich| nicht ein?
mal. von der: Rebe kommt; Wer Obst und" Pläße.


