Jahrgang 
5 (1828)
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das Wesen der Destillirkunst, nebst einem Reper2 korium dew gebräuchlichsten Gewürze. gr. 8.- Berz lin.(22 Gr.) Auch C. W., Schmidt gab uns neue Ansichten und Erfahrungen beim Brantwein2 brennen und Bierbrauen in den Jahren 41820 bis 4826, zum Besten, Berlin, 4 Ihlr 8 Gr.) C. Fr. G. Thon, die Kunst, aus gemeinem Ge- treide» und Kartoffelbrantwein ein dem ächten Franzbrantwein, Rum und Arak äußerst ähnliches Getränk mit geringen Kosten auf die wobhlfeilste Art zu bereiten, auch das sogenannte Basler Kirsch? wasser, den Sliwowiger und einen vortreflichen Zu&erbrantwein zu verfertigen und jeden gewonenz nen Brantwein zu reinigen2c. 8 Jlmenau.(12 Gr.) Fr. Gröning, das neue Thermo- Alkoholmeter nebst Barometer, Eins der<vollkommensten In2 strumente zum zuverlässigsten Betriebe der Brant2 weinbrennereien. undDefstillationen, öffentlich er» probt und als vollkommen zwe>mäßig anerkannt, Mit 41 Kpft. gr. 8. Berlin.(12 Gr.)

In wie weit sich Ro ge ts(neue Kartoffelbrant» weinfabrikation, nach welcher vom Maisch aus, ohne Maschinerie, ein fuselfreies Produkt im größern Er- trage, ohne mehr Aufwand, als bei der gewöhnli- <en Methode, gewonnen wird, 8, Hanau, 1826. 4 Fl.) Angabe bestätigt hat, ist mir unbekannt. Ein Recensent deutet an, daß man die Sache be:

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