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der Bierbrauerei: Um das Bier von gleicher Güte zu liefern, braut man nicht nach Scheffel+ und Fass ferzahl, jondern nimmt den Zukermesser zur“ Hand, verstärkt durch Malzzuschütten die Würze, bis sie die zum Geseß gemachte Stärke'am' Instrumente angibt, Dieses', wie ich glaube, einzige Beispie sollte man nachahmen,
So verdient auch die hier“übliche Methode; das Malz gleichsam beiläufig zu: tro&nen und zu dörren Beachtung; man benutzt nemlich die Hiße, welche bei andern feuerbendthigten.Gewerbszwei» gen mit. dem Rauche in Compagnie) fortgeht, dazu:
Ii London wurden in dem Jahr vom 5ten Juli 1826 bis:zum 5ten Juli'4827; 548,180' Fässer Porter gedrauet; das Jahr früher! aber 611,592 Fässer.| Ein spekulativer Kopf in London hat eine Composition erdacht, welche: blos aus Malz und Hopfen besteht, um] daraus! ein Bier zu erzeugen, das vorzüglich nach Zndien bestimmt, wo das Bier übertrieben; theuer ist,: Wenn man auf 4 Pf. Masse eine Kanne klares Wasser gießt, so erhält man ein föstliches Getränf.= Es wäre. nicht übel, einen solchen: Keller“ in Teutschland im Kof» fir oder in der Tasche mit sich“ zu führen; es ließe sich damit schlechten Bierbrauern, Gastwirthen ein derber Possen spielen.
Veiträge 5r, 24


