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und es. für einen billigern Preis zu verkaufen, als man es bisher lieferte, damit dieses Getränk auch in den. gemeinen Klassen gebräuchlich werde,- Dieser Zwe ist ldblich.| Es. scheint, als wolle man in Frankreich besseres und wohlfeileres Bier liefern. Bei. uns kommen Fälle, der Bierverbesserungen schon selten, desto häufiger aber Verschlechterungen vor, und wenn diese auch nur in Anwendung ei? ner ekelhaften Schmiererei oder Anwendung von ungesunden Ingredienzien bestehen sollten, wofür die Polizei weder ein Auge, wohl auch feinen Sinn am wenigsten Kenntniß davon zu haben scheint, Bei wohlfeiler Gerste, Hopfen, Feuerung 26. wird theuer Bier getrunken; das überdieß noch verun reinigt, wohl selbst vergiftet ist.
In England. hat die. Bierverfälschung jetzt sos gar die Aufmerksamkeit der. Polizei erregt. Es fiel den besorgten Aerzten auf, daß ein gewisses Mittel, das wir absichtlich nicht nenmen wollen, seit einigen Jahren in immer größerer Quantität eingeführt ward, ohne daß man sich den Verbrauch erklären konnte. Endlich. ermittelte man, daß es zur- Vergiftung des Biers; besonders des Porters angewendet ward. Nun erst waren" die Aerzte im Stande, die Ursache zu finden, warum sich neue Krankheiten eingefunden und: die Kranken sich


