glaubten mit vielen andern, daß diese Feversicherung etwas Neues sei. Sie ist aber schon gelehrt in fol- gender Schrift: Zufällige Gedanken über die nothwendige und bequeme wirthsc<haftli- <he Bauart auf dem Lande, aus Erfahrungen, Be- merkungen und Beurtheilungen mitgetheilt von JZ.G. L. Breslau/ 4779. gr. 8:"Ihr Verfasser ist der ehema- lige Universitätsbaumeister zu Leipzig Lan ge- Diese Schrift enthält für das landwirthschaftlihe Bauwesen viel Vorzügliches, und nach diesem zu urtheilen, scheint sie das nicht seltene Schisal gehabt zu haben, von den Zeitgenossen Übersehen zu sein, was der guten Sache Schaden that. In dem 4 Stunde von Leipzig ent- fernten Dorfe Mö>Xern ist no< eine Scheune" be- findlich, welche lehmumwundenes Gebälke hat.
2. Die Anlegung von Getreidemagazinen und Ge- treidegruben scheint mehr wieder in Vergessenheit zu Fommen, als sich auszubreiten. Es ist dom Schade, daß auch diese gemeinnüßige öffentliche Angelegenheit das gewöhnliche SchiFsal zu haben scheint.
3. Wegeverbesserungen und ihre Bepflanzung, werden immer gemeiner- Dadurc<h wird das Land be- quemer, schöner, sicherer und nußbarer-
Auch die Eisenbahnen kommen in Teutschland zur Aufmerksamkeit; Versuche worden gemacht und Pläne zur Anlegung entworfen, in Oestreich und Baiern.== Der Hund oder Laufkarren in unsern Bergwerken ist
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