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XII,
Landwirths<aftliche Bauten und Vers<önerungen.
Ueber das Zeitgemäße dieser Gegenstände ist im vorigen Berichte ausfährlic< gehandelt worden, zu dem nur folgendes beigefügt werden foll.
14. Die Bauten werden durch mißliche Zeitver- hältnisse“ sehr bes<hränkt, und in der Regel wohl nur das Nothwendiggewordene auegeführt. Ein besserer Geschma> verbreitet sich immer mehr, wozu das früher belobte baiersche Wochenblatt gewiß viel beiträgt, und für dig Folge erst re<ht wirken wird. Vielleicht wird sich die Aufmerksamkeit auch immer mehr auf wöhlfei- lere landwirths<haftlihe Bauten wenden. Dazu gibt es im Einzelnen Muster, und es ist nur zu wün- schen, daß sie zu allgemeiner Bekanntschaft kommen mögen. Aber auch auf größere Feuersicherheit follte man denken, und dazu verdienen Vorherr3 Vor- schläge beherzigt zu werden. Warum verbreiten sich die in vieler Beziehung so empfehlenswerthen Dächer mit Lehmschindeln so wenig? Liegt ihre so seltene Anwen-
dung bloß in ihrer Nichtkenntniß? Diese ist zu schaffen
Schade, daß sich die Gewerke aus Eigennuß und Un- funde Viel zu Schulden kommen lassen!
Im' vorigen Berichte gedachten* wir: der mit Lehm versehenen Sirohgewinde um das Gebälke, und
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