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ger mißglü>t: ist; und da die Methode in seiner Haug- haltung eingeführt, so erlaubt er sich folgendes über sein mehrjähriges Berfahren öffentlich befannt zu ma- <hen. Das Stü>E Fleisch, groß oder klein, wird mit Umgehung des BöFelns, nur tüctig mit tro>- nen Salze eingerieben, und wenn, etwa in Zeit eines Tages, dasselbe geschmolzen ist, vermittelst eines Pino sels mit Holzsäure überstrichen unb in eine luftige Kam- mer gehangen. Was bald verspeißt werden soll, bedarf nur eines einmaligen Ueberstreihes, Schinken werden aber 2 bis Zmal überstrichen, nämlich in Zwischenzeit von 3 bis 4 Tagen. In Zeit von 6 Wochen ist der Schinken vollkommen gut, ist roh oder gekocht, viel zärter und schöner von Ansehen, als nimmer einem Schin ken vorgekommen ist. Kleinere Stüe sind viel früher durchzogen und mit den Eigenschaften des Geräuherten versehen. Wem es blos um den Geruch zu thun ist, kann es in ein paar Tage genießen. Würste bedürfen nur einige Tage zur Annahme der Säure. Auf Fische sind zur Zeit die Versuche noch unterblieben.==
Eine tragbare Küche stellte in Dresden der Hausmar- schalsamtssekretair Mieth aus. In wie fern sie von der Unterschieden ist, die vor etlichen Jahren Q uerner in Weimar verfertigte, ist dem Verfasser unbekannt,
In der Heizung der Zimmer wurden manche nübliche Fortschritte gemacht, und somit viel Breny- material erspart, Die alten ungebührlich großen Defen


