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fangen sich an zu verlieren, und neuere zwe>mäßigere nehmen! ihre Stelle ein. Freilich werden auch viele neue als vorzüglich empfohlen, die es im Verfolg doch nicht sind« Dieser Umstand, schadet dem bessern öffen- bar seht-= In Städten finden die Kochöfen bei der Stubenheizung immer mehr Aufnahme; besonders wo mart Steinkohlen, Bräunfkohlen över Torf als Brenn- materiäl anwendet;*
Die Heizung init erwärmter Luft„macht überaus schnelle Fortschtitte, und ihr Beförderer, der Professor Meißner in Wien zeigte dieß im Allg. Anz: Nr. 302 öffentlich an. Von seiner Anleitung erschien eine neue sehr vermehrte Auflage; welche sehr zu empfehlen ist,
In Leipzig sind' bereits mehrere dergleichen Heiz? änstälten getroffen wörden; mit den man sehr wohl zufrieden ist, Im Schauspielhause, welches 42,000 K. Ellen enthält, kostet im Winter die Heizung täg» lich'nur 2 Rehlr- Wenn die Witterung gelinde ist, so ist die Wärme im Hause ungefähr 42 Grad N., und bei 44 Grad kalter Atmosphäre 8=-40 Grad.
In der. Gaxnspinnetei von A&ecmann und Comp: vor Chemniß wurde schon, vor 2 Jahren durch Franz Kühn diese Heizung- so wie die Gasbeleuch» tung/ eingeführt.
Folgende Schrift: Shomas Tredgo[ds Grund- fäße der Dampfheizungen und der damit verbundenen Läftung alley Arten von Gebäuden/ nach der en Ausg.


