Jahrgang 
3 (1826)
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pann es nicht fehlen, daß man viel als zwe>mäßig erkennt, den Nuten seiner Anwendung einsieht, und so zu neuen Fortschritten geleitet wird»- Jemehr daher: das Fremde herbei gezogen wird, um so mehr wächst auch der Wohlstand eines Volks. Es werden mehr Gegenstände, die vielleicht unbenußt blieben, angewendet und.wehr Menschen beschäftigt. Hierauf hai man jeßt' ganz vor» züglich zu sehen 3 dazu fordern schon die Zeitverhältnisse auf, und dann vergesse man nicht, daß der Landwirth- schäft selbst eine Veränderung bevorsteht, Wohl dem, der bei den Vordern bethätigt ist. J< bin davon Überzeugt, daß manche jekt in Sorge lebende Familie, sich nic<t nax von dieser befreien ,. sondern selbst in Wohlstand bringen könnte, wenn sie sich bemühte, die Gegensiände der hauswirthschafilichen Technologie kens nen zu lernen, um einen oder den andern zum Ge- werbszweige zu mnchen, vielleicht nur die Kinder dabei zu beschäftigen. Sie bietet unzählige neue Gewerbss zweige, und jede Haushaltüng kann Gewinn davon nehmen. Wer mit meiner Haushaltung bekannt ist/ wird mir bezeugen, daß sie mir das Necht erwirbt, ein kräftiges Wort über diesen Gegenstand zu sprechen. Daß das Publikum zur Erwerbung der hier gemeinten Gegenstände Neigung hat, kann ich aus vielfältigem Vernehmen versihern, und überdieß finden wir sc<on darin einen Beweis zur Behauptung, wenn man be- achtet, daß unzählige Shriften über"diese Gegenstände