Jahrgang 
3 (1826)
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immer mehr Ausbeute geben, der Zufall funter verän- derten Verhältnissen neue Ansichten eröffnete, und die rege Industrie auch hier ihre dinglihe Macht geltend machte, Man hat nah und nad immer mehr nükliz <he Dinge nac<h Kenntnissen und Gebrauch kennen ger lernt und gewürdigt, die nun in ein System gebracht werden müssen.

Man kann eigentlich nicht sagen/ daß man diesen Theil der Gewerbslehre unbeachtet gelassen habe. Uns sere Vorfahren zogen gewissermaßen fast alles im Leben Nüßliche zum Häuslichen; man lese nur die volu- minösen Bücher, die mit dem Titel Hausvater bez legt sind, und die späterhin zugesellten Hausmütter. Ueberhaupt hat man unter der Benennung Haus- haltungsfunst, Haushalt, viel zusammenge- faßt Die neuere Zeit ist reich! an Schriften über die: sen Gegenstand; man erwäge nur die Haus- und Ktlnstbücher, und wie die vielen, oft unter ziemlich son- derbaren Titel den Inhalt bezeichnen mögen. Sie wür- den wahrscheinlich mehr genvst haben, wenn sie nicht zu viel Dinge angezogen hätten, die, genauer genome- men, fremdartig sind. Einzelne Theile wurden zuwei- len besonders dargestellt, und in dieser Form haben sie Verdienst um die Verbreitung nüßlicher Kenntnisse.

Die häusliche Kochkunst z. B. ist vielfältig bear- beitet worden, Die Zahl der Kochbücher ist groß, und vom Wiener Kochbnhe ist jest die 33ste Aufl. und