Jahrgang 
3 (1826)
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und alten Männer bes<ämen, die nur auf höhere Ger treidepreise harren, und alles andere, was sie zu ihrer Aufrechthaltung thun könnten, in gemächlicher. Nuhe verabsäumen. Ihre geschäftigen Damen helfen sich, so gut sie können, und sie würden auch bei der Syrup» und Zufergevinnung viel leisten; wenn ihnen die Männer mit Einsicht zur Hand gingen, und durch zweämäßige Einrichtungen die Geschäste bequemer und angenehmer machten 3; aber um dieses zu können, müssen sie sich freilich darum bekümmern, wie die Sache selbst. steht und wissenschaftlich dargestellt ist.

Ein herrschendes Hinderniß dieses Gewerbszweiges ist der eitle Gläube, daß der gegenwärtige niedrige Preis des Zuckers die Bereitung des Runkelrübenzu>ers un- vortheilhaft, selbst schädlich mache- Ts geht dann die unverbürgte Rede, daß darum mancher Unternehmer das Geschäft aufgegeben habe: Bei der Nachfrage zeigt sich, daß das Vorbringen auf Mißverständnissen beruhe, Man beruft sich zz B« auf Nathusius in Althal- densleben. Allein dieser besonnene Gewerbsunternehmer ist der Meinung, daß die Fabtikation des Runfelrü- benzu>ers selbst bei den jebigen niedrigen ZuFerpreisen mit Vortheil betrieben werden könne, und er selbst würde seine Fabrik fortseßen, die er jeßt zur vortheil- haften Raffinade des Nohrzu>ers verwendet, wenn er

nur die Bauern seiner Gegend zum Anbau der Run- kelrüben bringen könnte, und daraus Zu&er im Klei-