Jahrgang 
3 (1826)
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Wie erhielten folgende Shrift: Die Bierbaue- rei auf ihrer höchsten Stufe der Vollkommenheit, öder die Kunst, die vorzüglichsten teutschen und englischen Biere zu brauen. Unter Mitwirkung einiger geschi>ten Braumeister herausgegeben von B, J, H. Poppe, Tübingen, 4826« 8. mit 2 Steinplatten«

Im El bblatte Nr. 33. wird berichtet, daß zu Schönhaide, unweit Shneeberg, eine Malzdarre von gegossenem Eisen befindlich sei, die folgendermaßen beschrieben wird.» In der Mitte dieser Darre geht ein FTeuerkanal hindur<g, welcher mit Platten von Gußei- sen belegt ist. Das Ende des Feuerkanals steht mit 2 neunZoll weiten Röhren von Gußeisen in Verbin- dung, in denen das Feuer"wieder zurük und nach dem Shornstein geleitet wird. Die Darre selbst ist wie die bekannte Satteldarce angelegt, und mit durchlöcher- ten Blechtafeln gede>t. Sie ist 24 Fuß 9 Zoll lang und 7 Fuß breit. Es werden 7x Scheffel Gerste dar- auf gedörrt, wel<he 9 Scheffel Malz geben sollen. Das Gußeisen wiegt 38 Ctr. 59 Pf. und kostet, 3 Etr. 4 Nthlr. 6 Gr. und 5 Nthlr.=- im Ganzen 480 Nthlr.=- Die Blechtafeln zu den Horden sind*besonders berech net, Die Röhren sind sehr stark gegossen. Es sind eigentlich. gar kekne Röhren ndthig, indem die Feuer» kanäle aus Plattenguß in Falzen eingesebt, gegossen und auf sol<h4e Weise sehr leicht von jedem Maurer zusammengesekt werden können,= Der Verfasser