Jahrgang 
3 (1826)
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bedauerte; daß diese Beschreibung nicht ein paar Wo- hen eher erschien, weil er durc< den Drt reiste, da- selbst manches andere in- diesem merkwürdigeu Dorfe in Augenschein nahm ,' und auf die beschriebene Darre nicht aufmerksamgemac<t ward.

Zu Beraum in Böhmen ist 4823 eine Datre angelegt. worden, die Horden von Gußeisen hat und im Elbblatte 4824. Nr. 43 beschrieben ist, In 7 Stun- den können 42 niederöskreichsche Mebßen Gerstenmaly vollfommen getroEnet werden. Man hat gefunden, daß dergleichen Malz, deren Holz und Zeit ersparen, wenig Neparaturen bedürfen, und die Wärme län- ger aushalten«.4

Das Malzdarrven kann vnfehlbar dur<h er wärmte Luft verbessert werdens Geschicht es irgend eiwa sc<on?

7. Ueber die Brantweinbrennerei, wie sie gegenwärtig in gewerbswissenshaftlicher Hinsicht und in Zeitverhältnissen steht, ist im vorigen Berichte angezo» gen worden»

C. W. Be&er, Gutsbesiker zu Mosborf bei Wigbaden, machte bekannt daß er einen vollkommene und%hst einfachen Brennapparat erfunden habe, und bereit sei, gegen Einsendung von 6 Louisd'or, Zeich» nung und Beschreibung davon, und für 7 Louisd'de noc<h ein Modell beifügen wolle- Er verspricht, daß der Brantwein nach beliebiger Stärke erfolge, vollkom-