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loren» Allein jeßt fängt man an,'nnd wohl nicht mit Unremgt, die Gelehrten zu verlacßen, wenn sie unwissend im Leben sind., Man macht jeht Fächer der Gelehrsamkeit, die nur. dem Leben gehört. Der Technolog ,- der Landwirth fängt- jeht an, selbst als Gelehrter zu gelten, oder die Achtung eines Gelehrten zu erhalten, wenn er die Wissenschaft studirt,„die sei- ner Gewerbswissenschaft unterliegt, Chemie, Physik, Naturkunde. Viele Gewerbsbürger arbeiten-als Re- censenten an kritischen Zeitschriften, andere an periodi- schen Blättern oder wissens<haftlihen Sammlungen,=- Nur die Kaste der Rehtsgelehrten und der Beamten will no<h prädominiren, daß man ihre Handwerkssa- <hen für Dinge ansehen soll, die viel Wissenschaft er» fordern, an sich aber doH nur Formwesen sind.== Einen Kontrast manchen freilich hart gewordenen Oekonos men, die behaupten, daß der Landwirth keine Gelehr- samkeit bedürfe- Sie wollen in gemächlicher Ruhe bleiben.;
Der Geist der Vervollkommnung ist ge- genwärtig gleichsam auf dex ganzen Erde thätig- Er entflammt nicht bloß das Herz, spornt niht bloß den Verstand unserev- Mitbürger, sondern alle Nationen Europ6's und ihre Regierung an. In Unthätigkeit hins<hmaßten,/ und im Angesicht der Welt aussprechen, daß wir durch unsern Willen gelähmt sind/ hieße die Wohlthaten der Vorsehung zurä>weisen. Man darf


