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Hätte dieser rühmlich bekannte patrictische Schrifl- steller bei seinen hellen Ansichten, die er über die Ar- beit hat z nur die einzige Wahrheit noc< fest gehalten, daß nemlich die Werthlosigkeit der Arbeit im Allgemeinen die Hauptursache der hart drüFenden Zeit sei, und-die Klagen aus allen Gewerben und aus allen Gegenden sich nur hieraus entspinnen, so würden wir Grund genug haben, an ihm den Mann zu erfen- nen, der vor allen andern Hilfswilligen guten Rath ertheilt hat. Nimmermehr wird man dur< Verbote die Noth mildern, sonden vielmehr durc< Belebung tes innern Verkehrs- der zur Stunde no< sehr ge- hoben werden kann.
45) Wir haben das unserer Zeit gebührende Ver- dienst, Versorgung der Armen, zu|[preisen/ und besonders ausgehoben/ daß man den leßtern durch Zuweisung von- Arbeit zu Hilfe kömmt, um sie aus der Klasse der Armen in die ehrsamere der Gewerbs- bürger zu versehen- Die Spitäler sind nur für Abge- lebte und Kranke- und Arbeitshäuser mögen den-Städ- ten verbleiben; auf dem Lande bedarf man ihrer nicht. Hier kann bei guter Einrichtung jeder Arbeitsfähige so viel verdienen, als er zu seiner Leibesnothdurft be- darf. Mässiggang ist überall Rü>gang, und wo den Armen Arbeit angewiesen wird, ist der Weg zum Vessern geöffnet.
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