Jahrgang 
3 (1826)
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END Ne

Mittel dazu werden sich finden, die gulen Folgen nicht ausbleiben.

1) Um das Zeitgemäße möglichst scharf ins Auge zu fassen, hält es der Berfasser für nicht ungerathen, das Gesammelte, wie im vorigen Jahre, unter die ein» mal angenommenen Rubriken zu bringen. Die erste faßt das Allgemeine in sich, wir glaubten sie richtig zu bezeichnen, wenn wir einen ältern Sprachgebrauch ehrten, und sonac<h die politisc<e- nannten. Vielleicht sind schon durc<h diese Benennung der gegenwärtigen Tages8geshichte auch solche Leser zu gewinnen, die nuf des Politisirens wegen lesen« Und was kann denn ein Schriftsteller" Hdheres wünschen, als viele geneigte Leser zu gewinnen, und welches große Verdienst, wenn wir überdieß noH die Politiker für das Gewerbs- wesen selbst gewdnnen! Dann würde ein Sc<lagbaunt nach dem andern vers<hwinden, statt verdrußvollen Sol- daten würde man muntern Schaaren von Arbveitern begegnen, und statt mit Flugesschnelle banferottirten Geldhändlern beizustehen, wird man besonnen dem Produktenhändler gute Wege machen, statt bebänderte Juden und empor geschlichene Günllinge wird man wieder ehrliche Gewerbsbürger in und über wahrhafie Volksangelegenheiten sprechen hören.

Im engern Sinne nennt man wohl auch die ehrwürdige Klasse von Staatsbeamten Politiker. Diese smd nur auf eine andere Art mit den Gewerbsbürgern