Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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und Tannentväldern die eingeſchlagene Sco» nungen zu bemerken pfleget, eb. daſ- Warum auch tbieſe Schonungsgraben in den großet landesherrlichen Forſten nicht gänzlic) ohne allen Nuken ſind, zumähl ſie. daſelbſt gemei- niglich nur wenige Koſten verurſachen, 484. Wie es hierunter in Anſehung der Privat? Wälder, die gomeiniglich nur von einem ſehr mäßigen Umfange ſind, eine ganz andere Be? wandtniß habe, weil ein Eigentl ümer durch dergleichen Graben zu viel von einem Holz? Terrain verlieren würde, 485+ Noch mehre- re Urſachen, warum, die Schonungen in den Privatwäldern mit Graben umziehen zu laſſen, weder rathſam no nöthig ſey eb. daſ. Warum die Schonungen in Privatwäldern ganz füglich durch ausgeſeßte Warnungsta- feln bezeichnet und ſicher geſtellet werden fön- nen, 4855 Von den hohen Stakenz;äunen, die mawum die Eichelfämpe anzutreffen pflegt, und daß ſolche unwirthſchafflich und zu koſt- bar ſind, 487+ Wie, an ſtakt dieſer koſibaren. Stakenzäune, die Eichelkämpe ganz füglich 'durch geflochtene und oben mit Dornenſfräu- gern verſehene Strauchzäune. ficher geffellet werden könnten, 488: Was vor ein Mittel man anzuwenden habe, um aud) die gepflanz- ten jungen Eichftämme gegen den Schaden, der ihnen ſowohl von-dem Wilde, als zahmeg Vieh, zugeſäget werden Fann, ſicher zu fiellen, 4383« Daß man ſich der Warnungstafeln auch bey den Schonangen in dem Unterholz bedienen könne, und warum mant mit deren baldigen Ausſeßzung keine Zeit zu verſäumen habe, 489+, Bon det Zeit der Schonungen, und wenn ſÄche wieder aufzuheben ſind,/ eb« daſ, Daß bey der Beſtimmung der Zeit, wie lange eine eingeſczlageite Holsſchonung dauern ſoll, hauptſächlich auf die Verſchiedenheit, ſos woh! der Holz als VieJarken, Rückficht ge- nommen werben müſſe, 430+ Wortn. der Schade, den das weidende Vieh dem jvügen Holz zufügen(zzt, eigentlich beſtehe, eb. daſs SWarum, ſo bald das junge Holz eine, ſolche Höhe, daß die Krone ihres Hauptſtammes von dem Vieh nicht wehr erreichet werden kann, erlanget bat, tein? weitere Schonung nöthig ſey- dabey aber auf die verſchiedene Holzarzen, weil ſie nicht alte ein.gleich ſc<hnsl-

Vollſtändiges Regiſter,

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les Wachsthum häben, und auch auf die vers ſchiedene Güte des Bodens zurück geſehen werden müſſe, 491+- Warum auc) die ein- geſchlagene Holzpläge von den Pferden..und dem Rindvieh weit länger, als von den Scha- fen, geſchonet werden müſſen, 492-+- Von der Beſkimmung der Schonungszeit bey einer jeden Holzart, wobey zuförderſt in Anſehung der Güte des Bedens, bey den Kiefer- und Tannenwäldern, drey Hauptclaſſen voraus Geſczet werden, eb, daſ, Nähere Gründe, warum.es nöthig ift, bey.der Beſtimmung der

-Schonungszeiten in den Kiefer und Tannen?

Wäldern, auf die VerſcXiedenheit des Bodens ſein vornehmſies Augenmerk zu richten, 493+ Eigentliche Beſtimmung- der Dauer der Schonzeit, in den zur erſten. Claſſe gehörigen Kiefer- und Tannenwäldern, in Anſehung ſo» wohl der Schafe, als auch der Pferde und; des Rindviehes, 494+ Nähere Rechtſerti- gung dieſer beſtimmten Schonunggzeit, 495+ Warum ſolche, wenn Auf häkungsberechtigte vorhanden find, von beyden Seiten genau beobachtet werden müſſe, eb. daſ- Von der nüßlichen Ordnung, die durch die augeinoms mene Säße in Auſehung dex. Stonungen uöglich gemacht wird, unb vaß badurch allen dabey entſtehen fönnendean Irrungen zwiſchen dem Eigenthümer und ven Asfhüiungsdbe recßilgten vorgebeuget worden ſey, 496» Be» Kimmung der Schonungszeit in Anſehung der zur zweyten Claſſe gehörigen Kiefer- und.Tanz nenwälder, eb. daſ- Eben dergleichen, in Anſehung der zu der drirten Claſſe gerechneten Wälder, 497« Warum verfiehende Beſtim mung nur hauptſächlich von ſolchen Holzplä? ben, welche eine fünſtliche Beſamung erhalten haben, verſtanden verden fönne, und daher

- bey eiter natürlichen Beſamung noch billig 2

bis 3 Jahre zugeſeßet werden müſſen, 498+ Bon der Dauer der Schönungszeit in den Ci <eifämpen und bey'denausgepflanzten jungen Eichen, 499- Daß die Ciche weit mehrere Jahre, als die Kiefer oder Tanne, uin zu ih» Ter Vollſtändigkeit zu gelangan, erfordere, und daher auch die Eichwälder nad der.neuen Abnußungsart in weit mehtere Haue vder Schläge eingeeheilet werden müſſen, 498«+, „Von der Dauer der Schonungszeit in je<< ; els

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