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den Froſt. gehindert wird, fortfahren müſſe; waren man aber dieſe Negel upr da), wo die Benitßar 5er Schsfereyen ſchlecht ſind, mit einer gewiſſen Genauigkeit zu beobachten pfleget, eb. daſ«, Daß überhaupt das Hor? ten dergeſialt einzurichten ſey, bamit daraus weder der Seſundheit der Safe, noch auch dem Zuwachs und der Wolle, ein Nachtheil entſtehe, 473. Warum auch die firenge Be
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. obachtung der Regel in Auſchung des Her?
tenpfah!* zu unſern jebigen Zeiten, wegen der ſich ſo ſehr geänderten Frühjahrswitterung, nicht mehr Staft finden könne, 474 War»- umzu jekigen Zeiten vor Eude des Monats April, oder dem bekannten Georgitag, zit dem Horten den Anfang zu machen nicht rath- ſam fey, 475» Warum aber der Horfen- ſchlag auch noch anjeßt, wenn pur trocken Wetter iſt, bis Ende des Octobers fefigeſeßt werden kann, eb. daſ, Warum das Horten 14 Tage nach'der Frühjahröſchur, und 3 W9p- hen nach der Herbſiſhur, eingeſieſtet werden müſſe, 476+ Das auch.das Horten mit den Schafen, wenn es ihnen unſchädlich ſeyn ſoll, nur bey frocfeuer Witterung geſche- hen müſſe, wobey zugleich die verſchiedene EScädlichfeiten, die der Regen im den Horten verurſachen Fann, näher bentertet werden, 477+ Gewiſſe bejüämmte Res geln, welche bey dem Horten in Anſeh- ung der Witterung beobachtet werden müſ ſen, 478. Daß es dabey, fichere Maßz regeln wider die darunter von den Schäſern zu befürchtende Mißbräuche zu nehmen, nö» thig ſey, eb. daß Warum das Treiben, oder nicht Treiben in die Horten, nic<ßt von des Schäfers Wiſkkuühr abhangen, fonderü er bey einer zweifelhaften Witterung deshalb jeder? zeit vvrher bey der Herrſchaft anfragen müß ſe, 479«+ Einzige Rugnahme hievon, wenn in der Nacht ein ohnvermuiheirs heftiges Uns gewitter aufſteigt, weil alsdenn, erſt bey dem Grundheren oder beſſen Wurthſchafter anzu fragen, feine Zeit vorhanden iſt, 480- War- um zwiſchen. dem Weibern und Horten der Schafe bey vegnigen und fchiapg!gen IPetter ein großer Unterſchied, und jenes denſelben bey weitem nicht ſo vachrheitig, als dieſes, iſt, 481« Ju wie weit es, die Lämmer mit
Vollſtändiges Regiſter, I
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in die Horten zu treiben, bedenklich ſey, und was man dabey vor Vorkehrungen, damit fie von den Müttern abgeſondert bleiben mögen, zu treffen habe, 482«+ Von den Vorfſichken, wodurch eine beſſere Wirfung des Horten- ſchlages, auch in Anſehung, der AeXer, bes fördert werden kann, 483« Warum die Hor- ten, nach dem Verhältniß der kürzern und längern Nächte beſtändig abgewechſelt werden müſſen, eb. daſ. Daß ſolches nicht der Will» führ der Schäfer zu überlaſſen ſey, ſondern von dem Gutsherren oder deſſen Wirthſchafs ter ſelber birigiret werden müſſe, 4844 Bey» ſpiel eines großen Wirths hievon, und wo» ſelbſt hierunter nähere Nachrichten von deſſen wegen des Hortenſchlages gemachten Verfü- gungen anzutreffen ſind, 485- Das eine all- zu weite Entfernung der Weide von dem zum Horten befihtumten Plaß nieht allein den Scha- fen, ſondern auch dem Hortenſchlage fetter nachtheilig ſc+, es. daſ: Was8:vor Vorkch- rungen, um die wette Triften von ber Weide nach den Horten ohnſ<ädlicher zu wachen, gefroſfen werden müſſen, eb. daſ, Wie da» her die Verlegung ber Schäfereygebäude, um dadurch die Triften näher, und den Horten» ſchlag bequemer zu machen, ſehr näglich und ratbſam ſey, 487« Warum es den zu behor» teinden Plaß, entweder. vor der Behortung, oder doch farz nachher mit dem Pfluge umzu? fiürzen nöibig fey, und was dabey vor Vor» kehrungen, damit ſolches deſtv bequemer ge- ſchehen. iönne, zu machen find, eb. daſ, Ers
inzerung, dsß mares bey einem behorteten
Reber micht bey. dem gewöhnlichen dreymahbli» geh Pflügen bewenden, ſondern ihn wenig- ſteus alle 3 Wochen von neuem rühren, und mit. einer ſcharfen-Egge überfahren laſſen müſſe, 483+ Vorſchlag des Prof, Borowski, wegen eines im Feide vor die Schafe zu er- richtenden Düngerbauſts, 489- Wärum dis ſer Vorſchlag in der Abſicht, als er vorzetra- gen worden, in Anſehung dex Schafe nicht allerdings räthſan Fey, eb. daſ- Daß da- von aber bey dem gewöhnlichen Horten ein
nüglicher Gebrauch gemacht werden könnte,-
49% Warum auch bie Volföhrung dieſer Ecfiadung var wenigen Schwierigkeiten un terworfen ſeyn würde, eb. daß Von u
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