Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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KXVIU Summariſcher Jnhalt.

6. 1229. Durch eine angelegte Berechnung wird näher erwieſen, daß der Aufhütungs» Berechtigte auf einen ſolchen neuen Aerplas auch der Menge nach, wirkich mehr Weide vor ſein Wieh genieße, als er auf demſelben vorhin, da ex noch mit Holz bewachſen war, genoſſen hat. S- 306.

» 1230: Worſtehende Berechnung wird annoch näher erläutert, und dadurch der Sak, daß einem Aufhütungsberechtkigten dur<h einen dergleichen Abbau. des ZWaldes kein Nachtheil widerfahre, beſtärket. S-. 398-+

8 1231. Warum die dagegen anzubringende Zweifel ebenfalls näher erörtert und aus einander geſeßet werden müſſen. S. 309+

2 1232» Daß auch alsdenn, wenn der urbar gemachte Plat kein Kieferboden, ſondern fruchtbarer Eich- oder Buchgrund iſt, der Aufhütungsberechtigte feinen Sc<ha- den dabey leide. S. 309.;

- 1233: Vorſtehendes wird näher erwieſen. S. 310

- 1234» Noch fernerer Beweiß des Worigen« S. Zl 1.:;

5 1235. Widerlegung des Einwandes, daß dem Aufhütungsberechtigten, die auf eis nem ſolchen neuen Vorwerks-Acker befindliche Weide durch das Wieh des Ei- geathümers präripiret werden möchte. S- 312«

9 1236. Verſchiedene hiebey noc< nöthige Anmerkungen, wenn ein Aufhütungsberech- tigter zur Bewilligung einer ſolchen Weränderung durch einen richterlichen Spruch angehalten werden ſoll. S- 312«

; 1237. Erörterung der Frage, ob ein Aufhütungsberechtigter dem Eigenthümer, wenn ihm der Wald zu weit entlegen iſt, den Abbau ſeiner nahe am Walde belege- nen"WC zu einen beſondern Vorwerk oder Hammelſchäferey verwehren fön? ne.-S. 31Z3-

» 1238. Gründe, warum dieſe Frage verneinend beantwortet werden muß. S- 314-

9 GIE Erörterung der Frage, ob dem Aufhürtungsberechtigten ein gleiches rey ſtehe. S. 314.

5 1240. Warutim ſolches aber vor unzuläßig zu halten ſey. S- 315-:

- 1241. Von dem Streurechen in den Kiefer- und Tännenwäldern, als der dritten Art der Servitut, die in den Privat-Forſten an einigen Orten gewöhnlich iſt, 0 aber nur gemeiniglich in den Händen dex Bauern und Unterthanen befin?

ef. S,. 315. 8

» 1242. Kurze Geſchichte von der Entſtehung des Streurechens, und warum dieſe Servitut nicht fo, wie andre Arten der Dienſtbarkeiten, ältern Urſprunges, ſondern erſt in den neuern Zeiten entſtanden ſeyn könne. S. 3156.

- 1243. Fortſeßung dieſer Geſchichte, und warum ſich die ſchädliche Wirkungen des Streurechens in ihrem erſten Anfange nicht ſofort haben zeigen, und dadurch unſere ZU von dieſem ſchädlichen Unternehmen abgehalten werden kon“ nen. S. 317.(4:079 T45,

» 1244. Noch fernere Fortſekung dieſer Geſchichte, und daß die jekige Befugniß des Streurechens der Bauern, ſo ſie ſich' in den herrſchaftlichen Wäldern anmaßen- wollen, muthmaßlich auf ein bloßes Precarium beruhe, S« 338- 6287