534 Eilftes, Hauptſtück.
S. 804 Bemerkung, daß durch'das StreurecHen in den-Wäldern;die Vermet,-des Hi mehr gehindert, als befördert worde. erthrungoie ne Dieſer in der Srfahrung und Wahrheit gegründete ohnſtreiti EBE; ; SIE ENE gegr: reitige Saß,.: Hoch zueinander Bemerkung über das Streurechen Anlaß, die ich LAS HADE
"ger Gelegenheit ebenfalls nicht gänzlich unberühret laſſen fann.
Man will durch das'Streurehen die Menge ſeines Dün ;:"ien gers vermehren WE EE ganz AE I Haltung des ſouſt möglichen SEE CCEE, gen Viehſtandes, gleich als wenn dieſer nicht die Fauptſache bey Rn TER<t die Hauptſache bey der Vermehrung des Man wird ja aus den bloßen Kiefer-.und“Tannennadeln-niemahls ei REUE ja, n blof d"Tann niemahls einen wahren Dünger heraus bringen, wenn nicht genugſames Vieh, deſje rli j ?; c mes Deſjen natürlicher 3. in aufgefangen werden-ſoll, vorhanden iſt. Den icher Aufwyeſihar j in wollen, PE BPRUEN zu machen, zwey gleiche Kieferwälder, jeden on 2009 Morgen in ſeinem Umfange wo in dem einen Streu gerehet wi i! andern abey nicht, annehmen«' INES 22 2 Gewiß iſt es, daß in demjenigen, w9 Feine Streu gerechet wird, 500 Schäfe mehr, als in einem andern, w9 dieſes geſchiehet, mit reichlichen Graſy unterhalten were den fönnen. 4 R' WTB Daß dieſe 509 Schafe zu der Vermehrung des Miſtes ſehr viel beytragen kön- nen, wird wohl von niemanden in Abrede geſtellet werden.; M - Derjenige Eigenthümer alſo, der in einem ſolchen Walde das ſchädliche Streure- <hen eingeführet haf, befördert dadurch die Vermehrung ſeines Mijies ſo wenig, daß er dieſelbe vielmehr offenbar hindert.; Ex mag ſeinen wenigern Schafen noch ſo viele Kiefer- und Tannennadeln ut- terſtreuen, ſo iſt doch gewiß, daß derjenige Gutsbeſißer, der dieſes unterläſſet, und folg- lich aus ſolcher Urſache 599 Schafe mehr halten fann, auch weit mehrern wahren Miſt
gewinne,
Des-Aeſopus.Fabel von dem Hunde, den Stein ſchnappte, und darüber das im auf dieſen Vorfall ſehr wohl.
Mit Einem Worte, man vergiſſet hiebey, daß nicht die Einſtreue, ſondern die „mit. derſelben vermiſchte Excremente des Viehes, die wahre und eigentliche Düngung ausmach:n. j IK nur ſo viel Einſtreue vorhanden, daß dieſe Excremente dem Aer bequem mitgetheilet werden können, ſo iſt der Endzwe> der ganzen Einſtreue, ſie mag viel oder
wenig ſeyn, vollkommen erfüllet«
welcher nach einem in dem Waſſer ſiegen» Maul habende Fleiſch faßlen ließ, paſſet ſich
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