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wirthen dadurch nicht ganz unnüslich zu wetden; wenn ich hier in der Kürze anführe, unrer!welchen Hauptbedingungen dex Raps mit Vortheil-gebaut werden kant,
3) Das Land-hiezu muß natürlicher Weizen- oder ſolcher guter Rockenboden ſeyn, der«durch's Mergeln in Weizenacker kaun ymgewaudelt werden.
b) Der Boden muß) als reine Brache, eine mög: lichſt vollkommene Beackerung erhalten d,. h. er muß völlig pulveriſirt feyn.
c) In der erſten Rotation muß man nur ohnges fähr den vierten Theil. der Braache zum Raps- bau beſtimmen.
3) Es muß. durch den Rapsbay kein Strvohman- gel entſtehen.
e) Unſer Viehſtapel muß weder durc< Stroh- und Futter- Mangel, noc< durch Verminderung oder Einſchränfung des Dreeſches verkleinert werden,
Die Gegner des Rapsbaues, zu denen beſonders der ſchon mehrere Male erwähnte Herr v. Voght gehört/ haben uns davor gewarnt, beſonders. it) dem Falle, wenn der Preis des RNapſes mit dem des Weizens einerlei wäre, und unter dieſen Um» fiänden ſtellen ſie Berechnungen auf,, die den Be- weis führen, daß der Rapsbau mit keinem Vortheil


