Jahrgang 
2 (1819)
Seite
799
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möchte» ich glauben, könnte erreicht werden: durch eine Walze-mit Reifen, und zwar coniſchen, die in gehötigen Entfernungen rund um die Walzekiefen.

Man müßte nach der Erfahrung beſtiminen, vie weit die Körner jeder Korn- Art aus einandex liegen müſſen, beſonders aber wietief ſie in der Erde liegen müſſen, um am leichteſten; ſichep- ſien und fräfrigſien zu keimen und zu wachſen,=- Darnach würden dann die Reifen angefertigt.=

Ich denke mir nun einen Yeker, möglichſt eben und fein, zur Saat völlig vorbereitet und geegget: dann würde mit der Walze darüber gezogen und ex im Durchſchnitt ſo ausſehen werden. EABABEAAAAABTD. 8: Ginge nun ein geſchickter Säemann hinter dep Walze her, um den Saamen nach Erfordern dicker oder dünner ayszuſtreuen; ſo würden zivar nicht alle einzelnen Körner in gleicher Entfernung von einander fallen; allein ſie-würden doch in gleichweit von» einander entfernten Reihen und gleich tief zu liegen Fommen, indem ſie von den ſcharfen Rücken dee Furchen in die Tiefe derſelben herabroſlen wür-

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Darauf müßte nun das Land mit einer le iche ten Egge übergezogen werden.=- Vielleicht zule8t mit einer ſehr leichten Walze,

Wollte man es noch weiter treiben, ſo müßte man die Reifen. der Walze auch noch einmal dep Länge der Walze nach durchſchneiden, ſo daß auf der Walze lauter viereckige Pyramiden zu ſichen kämen,- Dann. würden, lauter Säelöcher in gleichen Entfernungen2und von gleicher Tiefe ent- ſtehen.== Es käme auf Erfahryng an, ob dieſes zu fünfilich wäre.=-- Alle'bisher erfundenen Säer Maſchinen, die ich kenne, ſind zu Fünſfilich; ob- gleich eine darunter ſehr vollkommen iſt, wenn ich mir ein ganz ebenes, von glley Keimen