Jahrgang 
1 (1818)
Seite
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lich auch die beſte' und fruchtbarſte' Jahr8xeit zum Wachſen ein, der abgefreſſene Weißen treibt zwar'aus jedem einzelnen Halme mehrere Halme hervor, dieſe ſind aber dünne, und des ſtarken,'von keiner Kälte zurü&gehaltenen Wuchſes wegen, nur ſchlaff, ohne die ihnen nöthige Steifigkeit, Der Weißen wird nun zwar dichter, als er zuvor wär, aber kaum iſt er einige Fuß hoch, ſo hat er keine Kraft mehr, dem Winde und Regen zu widerſtehen,-er legt ſich, und ſelten hat'er die Kraft ſich wieder aufzurichten 3; dahingegen der nicht äbgehütete Weißen, wenn er auc) vom Wind und Regen niedergedrü>t wird, ſich doc<, vermöge ſeiner Stärke, viel eher wieder hebt. Daß der Haupt- halm mehr Kraft und Stärke hat, als die Nebenhalme, Teidet kein Bedenken, Schneide man nur eine Pflanze unweit der Wurzel ab, fo kommien eine Menge S<hdß- linge, fein einziger aber hat die Stärke des Haupt? ſchuſſes, ſie ſind alle weit ſchwächer und ſchloſſer, welches beym abgehüteten Weitzen, wie ſc<ön bemerkt worden, vön der wärmern ununterbrochen treibenden Witterung herkömmt, Iſt ſelbſt das Wetter dem ab- "gehüteten Weißen günſtig, daß er vom Winde und Regen nicht niedergeſchlagen wird; ſo wird in dieſem ſeltenen Glü>ksfalle== denn wann haben wir einen Sommer ohne ſtarke Gewitter- Regen== doch das Korn Fleiner= und wenn" auch nur um den vierten oder fünften Theil; Wie beträchtlich iſt dann nicht