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welches ſpäterhin grade"das-Gegentheil von dem thut, was es thun ſollte, Wennder Landmann zu Anfange des Frühlings einen zu üppigen Wachsthum des Wei? tens bemerkt,-„dann trägt er mit gutem Grunde no Bedenken, ihn mit den Schaafen behüten zu laſſen, da er nicht weiß, ob nicht Nachtfrdſie oder rauhe und kalte Winde den zu ſtarken Wuchs von ſelbſt zurü&khal- ten werden;. oft iſt der A>er auch, vob zu weich, ſo daß man" ſchon. deshalb die Hüiung unterlaſſen.muß, So vergeht der April und,;im May erſt glaubt er den zu ſtarken. Wuchs des, Weißzens mit Sicherheit ſidren zu können, Nun läßt er den Schäfer die üppigſien Steilen kahl abhäten- in:.der Feſten Ueberzeugung, daß dem Lagerkorn dadurch: vorgebeugt,== und, der Weißen reichlich. wieder hervorfommen werde,; Dem leßteren. ſtimme ich bey, wenn, der Aer Kraft.hat, dem erſieren muß ich aber widerſprechen, und glaube vielmehr mit Gründen darthun zu. können, daß der Landmann grade hiedurch das Gegentheil bewirkt, und ſich Lagerkoxm bereitet.....was er eben verhüten wollte, j
Der. Hauptſiamm. des Weißens wird im Aprilyund im Anfange des Mays durch die.dann noch.gewdhuliche Kälte und. Nachtfrdſte. vom- zu ſtarken: Schießen. zu- rüFgehalten,„und bekommt. daher die ihm nöthige Steifigkeit und Stärke,„==„Nun aber wenn wir mit unſeren Schgafen darauf kommen, dann tritt gewdhn-


