der Verluſt am Einſchnitt!"Daß nur von ſo ſtarkem Weißen die Rede ſey, von dem man mit Grund glauben muß, daß er ſich legen werde, verſieht ſich von ſelbſt, Moch einen Vorzug hat der nicht ſpät oder überall nicht abgehütete, Weißen vor dem ſpät, abgehüteten, daß im Fall beyde ſich lagern, erſterer doh nicht ſo krummt durch einander als leßterer ſich legt- deſſen ſchlaffe 'Halwe' vom ſtärken Reyen nach allen Seiten hinge? Wworfen;“ und“ vom Winde oft wieder. auf die Hölfte übergebogen werden; ſo daß es nichts als. Krumme bunde giebt, Der erſtere iſt auch ſelbſt beym Liegen leichter-zu anähen,; hält mithin inder Erndte-ſo lange nicht: auf als der letztere, und giebt auch- immer noh ein geſunderes Korn, als jener, Kann man wegen Näſſe, oder aus andern Gründen, den Weißen nicht mähen, ehe er Schäſſe treibt; ſo halte ich'dafür/ daß man am richtigſten' ihn''ſeinem/'SchiFſale“ überläßt, Das Abimähen. der. großen; breiten Blätter, kurz, zuvor ehe.er Aehren ſetzt, iſt, wenn man Lente hat, die vor ſichtig genug ſind, keine Aehren abzumähen, von gro: ßem Nußen, weil der Regen ihn dann ſo leicht nicht niederdru>t Sind die Mäher"aber nicht fehr/vor? fichtig- ſo kann im auch hiezu nict rathen, weil dann- ſehr:oft die Yehren halb dur<gehauen und zerſtdrt werden, Fräulein Steinforth im es 1818, CG, Roeper;-
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