Jahrgang 
1 (1818)
Seite
349
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auch"der Aeferunter günſtiger Witterung dadey nicht verwildert;

Der Verfaſſer hat ſich'9 Jahre mitder Wechſel wirthſchaft neben der Stoppelwirthſchaft verſucht) und wknn ihm die Wahl geläſſen wüvde, nur Stoppelwirthſchaft oder nur Wechſelwirthſchaft;zu treiben; ſo-würde er"unbedenklich ſich der Wechſels wirthſchaft entſagen /* weil ſie) mit unſern Inſiru- menten, wemgſtiens bey ungünſtiger Witterung und verſpäteten Erndte nicht auszuführen; iſt, wohin gegen die: Stoppelwirthſchaft ddc<. in den. Stand ſet, den mechaniſchen Culturſiand des Ackers, nicht untergehen zu laſſen. Es ſeßt/ nämlich die ſpätere Saat der Halmfrüchte imFrühjahre in den Standz* durch Bearbeitung des Landes zur) Zeit der höheriz Temperatur«der Luft- ſich der Braacharbeit zu nähern, während bey. der Wechſelwirthſchäft"die Beſtellzeit immer im Herbſt und für Schootenfrüchte im zeitigen. Frühjahr Fällt, wo die trockene Witte? rung unſicher: und.nicht wirkſam genugiſt! Die Wechſelwirthſchaft muß von Zeit zu"Zeit, was'auch ihre: Lehrer einräumen,"durch" reine Braache] re» fiaurirt: werden, und es iſtxfein'-Syſtemy das dieſer Neſtauration mehr bedarf und weniger entbehreit kann. Ichmuß bekennen; daß ich einige: Baugige keit fühle, wenn ich ſolche Tabellen:ſehe. mit"dreymaligem Wechſel sonsHalnt2