Jahrgang 
1 (1818)
Seite
336
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iſt"das raſende Wettrennen, womit dieſe; gewöhnlich, wenn ſie.mit den ledigen Wagen: aus der Stadt kom- men,-halbbeſoffenen Menſchen, die Landſtraßen ſogar für andre Reiſende unſicher machen. Die Berechnung Hes Hertn Verfaſſers iſt warlich! nicht übertrieben und ſie verdiente wohl; beachtet zu werden; und wer ſchäßt den Werth der Meuſchen, die ihr Leben, oder wenig- ſtens, ihro- geſunden GSliedmaaßen durch die Raſerey ſolcher Tataren: Horden, einbüßen? Dies ſollte billig ein Gegenſtanddev angeſtrengteſten Aufmerkſamkeit der Landes- Polizey ſeyn, und jeder Fall dieſer Art müßte kriminell-und ohne Schonung beſtraft werden. Abov, was, fördern alle Strafen, was nüßen Galgen und: Nad, bey dem rohen, unſittlichen Men- ſchen, der, von Kindesbeinen an verwahrloſet, oft nicht viel beſſer als das: Thier, das er in ſeiner Zucht hat, in. den Tag hinein lebt?=- Möchte. doch das, was der würdige Verfaſſer über die Unzwe>mäßigkeit unſrer Volksſchuken; über die Schlechtigkeit des größten Theils der Lehrer, die bey denſelben angeſtellt ſind, hier ſo wahr vor Augen. legt, nur einige Aufmerkſamkeit er- regen;: möchte man ſich doch endlich einmal überzeugen, daß. ein Mann, der Menſchen bilden ſoll, wenigſtens doch wohl ſo viel werth iſt, als der Künſtler, der Thiere abvichtet. Di es Geſchäft iſt nüßlich, rauch unentbehr- lich für die Bedürfniſſe des Meuſchenlebens; er ſt e- xe's iſt doppelt unentbehrlich;. nüßlich für dies Leben, ehrwürdig,"als'Gtundlage zu einer höhern Beſtim- mung!=> A. d, R.