Jahrgang 
1 (1817)
Seite
308
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mee 308=.

30 erlangt haben, und könnten durch die erhältene tüchtige Anweiſung geſc<iXt und geſeßt genug ſeyn; Haus? ünd Familien- Väter und Mütter zu werden z öder aber, wenn ſie länger noch dienen müßten, die Häuſer der AFerbürger, Prediger, Forſibedienten nnd Yüdrer, denen es an Fähigkeit dder Zeit, vder an bey= den zugleich fehlt; das Geſinde zur äußern Wirthſchaft tüchtig anzülehren, auch der Bauern in Hinſicht der Häuptknehte und Mägde, mit guten und zuverläſſigen Arbeitern zu verſvrgen,

4) Das gemeine Volk bedarf auch Erholung und verdient ſie gewiß, wenn es ſich treu ſeinein Berufe widmet. Durch anſtändige Vergnügungen dieſe Men- ſchenklaſſe zu ermuntern, und ihre Kräfte wohlthuend zu ſtärken, gehört unter die weſentlichſten Mittel ihrer Verbeſſerung, Bis jetzt heißt vergn üFgt ſeyn bey dein gemeinen Manne nichts, als? au fhdren ein Menſ< zu ſeyn und ſim? zum Vieh herabwürdigen, Denn, wie ſoll ich den Juchhey, das Toben und Saufen, womit diefe Elenden jedes ihrer Freudenfeſte zu ſignäliſiten pflegen, änders nennen 2?= Von dem Tänzen hälte ich gerne meine etwäs ſtrenge Privatmeinung zurüF, Iſt es vielleicht mit einſchränkenden Beſtimimiüvgen erlaubt; ſv müßte es do<- wie alle Volksbeluſtigüngen; ünter Aufſiht verſtändiger Dämagvogen mur verſtattet weiden z das bisher öblige Saufen, Spie-