Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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lung habe ic9 mehreres von ver Benußung dieſer klei- nern Koppel geſagt. Leider kann ich in der Nähe derſelben keinen Mergel finden, ſonſt würde ich den= ſelben hier vorzugsweiſe anwenden, und mix den beſien Nutzen davon verſprechen können,

Yuch darin pflichte ich dem Herrn Uffhauſen bey, daß der Klee mit andern Futterkräutern gemiſcht gusgeſäet, eine weit beſſere Weide, als reiner Klee Hiebt, Ebenfalls halte ich auch unter dem zum Heu beſtimmten rothen Klee ein Gemiſch von. andern Kräu- tern, vorzüglich aber von weißem Klee, ſehr vortheil- haft 5 es wächſet derſelbe zwiſchen ſolchen Gewächſen vicht nur ziemlich hoch» und giebt vortreflices Heu, ſondern er giebt auch im folgenden Jahre" hier eine ganz vorzügliche Weide,'|

Auffallend war es mir auch, vom Herrn Uff- hauſen zu erfahren», daß die Fruchtfolge der Eng» länder die Queken ſo ſehr befördere, Es ſtimmt dies

ganz mit meiner Meinung überein, In einem meiner

frühern in den Annalen mitgetheilten Abhandlung,

war nemlieh die Rede von der Beſorgniß, welche viele

Schriftſteller: und praktiſche Wirthe ſchon geäuſſert

hatten:England mögte in der Folge ſelbſt ſo viel

Korn produciren, daß es von andern Ländern nichts mehr bedürfe,..es könnte alſo die Ausfuhr unſers Korns dahin zu nnſerm großen Nachtheile ganz aufs hdren, Mir ſchien dies hingegen ſchon damals,