Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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in 4 Abtheilungen, gleichem Ertrag in der Folge geben wird, daran zweiſle ich ſchr.*) J< hatre eine kleine Koppel dicht am Hofe, welche ich in 4 Nbtheilungen, vorzüglich zum Kiee bewirthſchaftete, um ſolchen mit den Pferden grün zu verfätrtern. Der Klee wuchs im Anfange vortreflich, nahm aber von Jahr zu Jahr ab, und gerieth zuleßt gar nicht mehr, ohngeachtet. alle 4 Jahr ſehr ſtark. gedüngt ward. Er verquedte aud immer mehr, wenn gleich die Kartoffeln,. die dem Klve zur Vorfruchr dienten, ſehr ſorgfältig beha>t wurden, Ich vergrdßerte' dieſe Koppel, und machte nun 6. Ab- theilungen, fo daß nur älle 6 Jahre einmal Klee mit Gerſte nach Kartoffeln geſäet wurde, Da der Acker nur alle 3 Jahre guten Dung erhielt, ſo wuchs'der Klee ſo üppig, daß ich denſelben, nun auch 2 Jähte glaubte'benugen zu dürfen, Anfangs gieng dies gut, bald aber verquekte der Acker abermal; ich mußte den Kleebau hier ganz nachlaſſen/ um den Aker erſt wieder rein zu haben, und nun nyße ich den'Klee nie anders als nur ein Jahr.. Wie lange er in dieſer Bewirth- ſchaftung ſo ausdauern wird, daß er mir Nußen kann gemäher werden, wird die Zeit lehren, In einer meiner frühern, in den-Annalen befindlichen Abhand»

8) Und"das mit'Rec<t; die Erfahrung'hat dies bereits

gelehrt. Eswäre denn, daß man wit Klee und Wien wechſelt. A. d,R.

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